Feedback zu Papillon-Gleitschirm-Reisen

Andreas zur Stubai-Flugsafari FW17.11:
vielen vielen Dank

Liebe Moni,

Carsten hat die Bilder der "Stubai-Flugsafari 2011" ins Netz gestellt und damit bei mir jede Menge schöne Erinnerungen geweckt. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich etwas wichtiges vergessen habe. Was ich nun nachholen will.

Liebe Moni, vielen vielen Dank für einen wunderschönen, erfolgreichen, spannenden Flugurlaub!!!!!

Ich hoffe, wir sehen uns bei einer der anderen Gleitschirmurlaubsreisen oder der nächsten Stubai-Safari wieder.

Liebe Grüße

Andreas mit dem Bodyguard

Carsten zur Stubai-Flugsafari:
für die herzliche Betreuung und den weit überdurchschnittlichen Einsatz danken!

Flugsafaris beginnen lange vor der Safari. Bereits Ende letzten Jahres habe ich mich mit einigen der "Flying Socks" (Safari Juni 2010) verabredet und gleich noch einige andere Fliegerfreunde angeschrieben. Kleine Gruppen, individuelle Betreuung und eine Fluglehrerin, die (fast) alles dafür macht, um ihre Kunden in die Luft zu bekommen, das alles hatte ich denen versprochen. Ich habe damit offene Türen eingerannt, denn alle kannten bereits mein Feedback vom letzten Jahr, das im Papillon-Katalog abgedruckt wurde.

Tatsächlich ging die Betreuung bereits zu Hause los, denn per Email bekamen wir von Moni eine detaillierte Packliste, was alles einzupacken ist. So etwas hat zuletzt meine Mutter für mich für eine Klassenfahrt gemacht! Tatsächlich hat auch fast jeder bloß einen kleinen Trolley mit und niemand hat seine Dokumente vergessen. Na gut, ich habe mich wieder mit meiner Fotoausrüstung belastet, aber dennoch bin ich nicht derjenige mit dem meisten Gepäck, Eric ist mit kompletter Campingausrüstung und seinem halben Hausstand angereist!

Komisch nur, dass bis kurz vor Abfahrt die Reise noch nicht ausgebucht war. Den Grund dafür habe ich bei Ankunft in Neustift erfahren. Beim Grillen habe ich immer immer mehr Leute gefunden, die die Stubai-Flugsafari gebucht haben. Am nächsten Morgen dann die Gewissheit, die Teilnehmerliste enthält 14 Namen, also nicht die kleine erhoffte Gruppe und die familiäre Atmosphäre, die ich bei der letzten Safari so genossen hatte! Auch bei den anderen "Flying Socks" zunächst lange Gesichter und die Gewissheit, dass diese Safari anders wird. Werden wir halt im Stubaital bleiben, trotz bescheidener Wettervorhersage!

Aber schnell wird klar, Moni bleibt sich treu und bereitet die Truppe schon auf eine Flucht aus dem Stubaital vor! Ein zweiter Fluglehrer, ein zweiter Bus samt Fahrer wird organisiert. Wir lernen Josh kennen und sind zufrieden, dass wir nun am Start- und Landeplatz einen Fluglehrer haben. Vielleicht ist die große Gruppe ja doch nicht so schlecht! Am Elfer sollen wir erst mal zeigen, was wir noch drauf haben. Nicken, Rollen, Klapper, das volle Thermik/Technik-Programm wird aufgefrischt! Die Überraschung für Moni und Josh: Wir sind gut, trotz der großen Gruppe und der großen Altersspanne (bis 74!) gibt es keine Patzer! Alle starten gut und landen sicher und nach ein paar Tipps von Moni rollen, nicken und klappen auch alle wieder tadellos.

Die Großwetterlage lässt uns zwei Optionen, Bassano oder Monaco. Die Entscheidung fällt auf Bassano. Es ist näher und die meisten waren noch nicht dort. Sollte es zu überlaufen sein, bleiben uns in der Umgebung noch genug andere Ausweichmöglichkeiten. Montag um 16 Uhr soll Abfahrt sein. Als ich mit meinem Koffer an der Flugschule stehe, soaren die meisten noch am Elfer rum! Nach einer Fehlentscheidung bin ich lange vorher abgesoffen, dafür habe ich als einziger an diesem Tag die Dusche von innen gesehen!

Kaum sind alle gelandet (mit einem breiten Grinsen im Gesicht, wie ich neidvoll feststellen muss), geht’s auch schon los. Eilig werden alle Koffer geholt, auf die Busse und den Anhänger verteilt und die ungeduschten Piloten eingeladen. Bevor jemand über diesen Umstand meckern kann, lernen wir den Sumserpokal kennen, der Demjenigen verliehen wird, der am meisten herumsumst (meckert). Schnell wird es still im Bus, keiner will das Ding haben, auch ich rede nicht mehr über meinen verpatzten Soaringflug! Wir lernen Otti kennen, der den zweiten Bus fährt und schließen ihn schnell ins Herz!

Gegen 22 Uhr kommen wir in Bassano und waren überrascht, dass Moni bereits ein leckeres Abendessen am Garden Relais für uns organisiert hatte, direkt am Landeplatz, den wir natürlich gleich in Augenschein genommen haben. Das Abendessen war ein Vorgeschmack dessen, was uns in unserer Unterkunft Locanda Monte Grappa erwartete: Eigentlich waren wir nach dem üppigen Vorspeisen-Buffet schon satt, haben uns aber auch noch Hauptspeise und Nachtisch schmecken lassen. Sensationell gutes Essen und etliche Flaschen des delikaten Hausweins (preiswerter als Bier!) haben uns die nötige Bettschwere verschafft. Dank des wahrscheinlich meistgehassten Hahns Italiens waren die Nächte kurz.

Am nächsten Tag ging’s dann gleich hoch zum Thermik-Kurbeln am Panettone und dann zu einem ausgedehnten Geländeerkundungsflug bis zum Landeplatz am Garden Relais. Nach einer Stärkung wollte das Gelände noch weiter erkundet werden, diesmal vom Startplatz "da Bepi".

Der zweite Tag am Monte Grappa war dann wie geschaffen, einen neuen Schirm auszuprobieren. Da wir allein am Startplatz waren, ließ Moni uns erst einmal Groundhandeln und den Rückwärtsstart üben. Ziel war es, dass an diesem Tag jeder rückwärts startet. Mit Moni’s und Josh’s Unterstützung hat das schließlich auch jeder geschafft. Ich bin den Beiden sehr dankbar dafür, den Stress hätten sie sich nicht antun müssen! Mein Schirm hat mich jedenfalls bald auf fast 2.500 m hinaufgetragen und ich konnte mir das Treiben ganz entspannt von oben ansehen. Das war einer dieser unvergesslichen Flüge, die sich unauslöschbar ins Gehirn "einbrennen". Bis zum Meer habe ich von dort oben sehen können, ein absoluter Traum!

Ein wesentliches Merkmal der Flugsafari ist es, immer wieder neue Fluggebiete kennenzulernen und sich auf neue Start- und Landeplätze einzustellen. So hat sich Moni also bemüht, keine Routine am Monte Grappa aufkommen zu lassen und ist mit uns nach Feltre zum Monte Avena gefahren. Wir fanden einen traumhaft riesigen Startplatz vor und wieder war zunächst Groundhandling und Rückwärsstarttraining angesagt. Einige von uns konnten sich dann noch ihren Traum von der ersten Toplandung erfüllen, bestaunt von anwesenden Freifliegern.

Der erste Flug war wie immer ein Geländeerkundungsflug, der zweite sollte uns noch einige Zeit in Erinnerung und in den Knochen stecken bleiben. Von Überentwicklungen und fernem Grollen alarmiert, hieß es für uns, landen zu gehen. Für viele von uns war es eine neue und anstrengende Erfahrung, voll beschleunigt und mit angelegten Ohren immer noch zu steigen! Erst ein Wechsel auf die andere Talseite aus dem Einzugsbereich der Wolken heraus brachte die ersehnten Sinkwerte. Froh, wieder am Boden zu sein, waren wir uns einig, auch bei diesem Flug viel gelernt zu haben.

Moni hatte unterdessen die Zeit genutzt, den italienischen Freifliegern einen Geheimtipp zu entlocken und so sind wir über den atemberaubenden Passo San Boldo nach Revine Lago gefahren. Da wir uns nicht auskannten, haben wir uns den Weg nach oben gesucht. Über einen schmalen Weg (Straße konnte man das nun wirklich nicht nennen), auf dem sich asphaltierte Stücke mit einer Schotterpiste abgewechselt haben, ging es 850 Höhenmeter nach oben.

Aber was für ein Ausblick erwartete uns am Startplatz "La Posa"! Nach ein paar Erinnerungsfotos konnten wir nicht schnell genug in unsere Overalls kommen. Der folgende Soaringflug im sanften Hangaufwind war ein Genuss, stressfreies Dahingleiten, die Landschaft ansehen und sich keine Sorgen machen müssen, den riesigen, vom Start an gut sichtbaren Landeplatz zu treffen! Der Flug entschädigte uns voll für den Stressflug vom Monte Avena ein paar Stunden zuvor! Das ist es, was Moni auszeichnet und was die Flugsafari ausmacht! Kontaktfreudig, wie sie ist, schnappt sie bei Zufallsbekanntschaften einen Tipp auf, fährt kurzentschlossen hin und heraus kommt ein absolutes Highlight der Flugsafari, das lange in Erinnerung bleibt.

Am offiziellen letzten gemeinsamen Abend haben wir uns bei Moni, Josh und Otti für die gelungene Woche und professionelle Betreuung erkenntlich gezeigt. Netterweise wurden wir von den Gastgebern sogar mit Live-Musik bedacht. In weinseliger Laune wurde mein neu erworbener Schirm (U-Turn Emotion 2) prompt "Sabrina" getauft.

Ein neuer Tag bringt bei Moni meist ein neues Fluggebiet. Mit gepackten Koffern sind wir nach Levico Terme gefahren. Wir haben nicht schlecht gestaunt, als wir den Bereich vor dem Starplatz voller Wettkampfpiloten vorfanden. Da diese jedoch noch auf ihr Briefing warteten, hatten wir reichlich Zeit für einen Geländeerkundungsflug. Anschließend konnten wir den Cracks beim Start mit ihren Hochleistern zusehen. Da konnten wir das volle Programm sehen, vom Bilderbuchstart über Startabbrüchen bis zum Sturz ins Gelände nach Klapper direkt nach dem Start.

Die Erkenntnis, dass die Cracks auch nicht besser starten als wir, hat uns die Angst vor "peinlichen" Startabbrüchen genommen. Das passiert einfach auch erfahrenen Piloten immer wieder. Sofort sind dann aber helfende Hände bereit und bereiten den Schirm für den nächsten Start vor. Auch davon kann man lernen! Nach dem Start des letzten Wettkampfpiloten war das "Window" dann für uns wieder "open" für einen zweiten Flug.

Wir haben unserer Rückreise ins Stubaital noch einmal für eine Pizza am Brenner unterbrochen, fast schon eine Tradition. Moni hat inzwischen natürlich ein Zimmer für die letzte Nacht in Neustift organisiert. Am Abreisetag zeigte sich das Stubaital noch einmal von seiner besten Seite, so dass sich ein Teil von uns entschlossen hat, die Safari mit einem Abschiedsflug vom Elfer zu krönen.

Im Namen der gesamten Truppe ("Long-Finger-Flyer") möchte ich Moni, Josh und Otti für die herzliche Betreuung und den weit überdurchschnittlichen Einsatz danken!

Carsten

Nr.

Datum

Gebiet

Startplatz

Höhe

Landung

Differenz

1

22.05.

Stubaital

Elfer Startplatz

1770 m

Neustift

793 m

2

22.05.

Stubaital

Elfer Startplatz

1750 m

Neustift

771 m

3

23.05.

Stubaital

Elfer Startplatz

1770 m

Neustift

790 m

4

23.05.

Stubaital

Elfer Startplatz

1770 m

Neustift

794 m

5

23.05.

Stubaital

Elfer Startplatz

1771 m

Neustift

794 m

6

24.05.

Bassano

Panettone

1538 m

Garden Relais

1375 m

7

24.05.

Bassano

Da Bepi

805 m

Garden Relais

645 m

8

25.05.

Bassano

Panettone

1518 m

Garden Relais

1359 m

9

25.05.

Bassano

Da Bepi

798 m

Garden Relais

639 m

10

26.05.

Revine Lago

La Posa

1081 m

Lago

856 m

11

26.05.

Feltre

Monte Avena

1368 m

Feltre

1070 m

12

26.05.

Feltre

Monte Avena

1381 m

Feltre

1082 m

13

28.05.

Levico Terme

Vetriolo

1479 m

Levico

863 m

14

28.05.

Levico Terme

Vetriolo

1479 m

Levico

863 m

15

29.05.

Stubaital

Elfer Startplatz

1770 m

Neustift

794 m

 

Inge und Manfred zur Stubai-Flugsafari:
werde bei nächster Gelegenheit sehr gerne wiederkommen!

Die von Monika Eller geleitete Flugsafari zu buchen war in meiner bisher recht kurzen Fliegerlaufbahn eine meiner besten Entscheidungen. Diese rundum gelungene Woche hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen; die Ereignisse sind immer noch sehr präsent…

Ein großes Lob an die Kurs-Leiterin Moni Eller: Ihre Ortskenntnisse und ihre Kontakte zu den Ortsansässigen haben sich für die Teilnehmer der Safari mehr als bezahlt gemacht. Moni war immer gut vorbereitet und hatte immer ein Alternativprogramm parat.

Innerhalb einer traumhaften Kulisse und einer sehr harmonischen und angenehmen Kursgruppe gestaltete Moni ein rundum gelungenes Programm. Unsere Gruppe bestand anfangs aus 5 Teilnehmern: Jörg, John, Jürgen, Markus und mir; später gesellte sich dann noch der "Überflieger" Tom dazu. Am Anfang der Woche wurden die individuellen Ziele festgehalten, sowie die Gruppenziele formuliert. Es stellte sich heraus, dass alle ungefähr den gleichen fliegerischen Kenntnis- und Erfahrungsstand mitbrachten.

Und dann ging's los: Elfer, Schlick, Padasterkogel, Kössen, Sand in Taufers… 6 Flugberge/Fluggegenden in 6 Tagen! Man erhielt einen Eindruck von den verschiedenen Fluggebieten und konnte persönlich seinen fliegerischen Ambitionen nachkommen – Kampf, Schweiß, Spaß, Gaudi, Herzlichkeit… alles inklusive! Moni versteht es, einen mitzureißen, zu motivieren, die Qualitäten des Einzelnen hervorzuheben und dennoch auch die positive Gruppendynamik zu forcieren.

Auch die nichtfliegenden Partner wurden von Anfang an perfekt integriert, hatten Auswahlmöglichkeiten; Manni kam sogar in den Genuss eines Sightseeing-Tandemflugs.

Ich persönlich habe mich in der Woche rundum wohl und gut aufgehoben gefühlt. Fliegerisch konnte ich viele neue Erfahrungen sammeln (Rückwärtsstart üben, Handling und Thermikfliegen verbessern…) und trotz einer negativen Flugsituation stand ich am nächsten Tag mit mentaler Unterstützung von Moni wieder am Berg.

Liebe Moni, Dank Dir noch mal für die schöne Woche! Dein sehr herzliches und immer kompetentes Auftreten hat mir sehr imponiert! Ich werde bei nächster Gelegenheit sehr gerne wiederkommen! Und ich glaube auch Manni ist mittlerweile soweit: Er will demnächst bei Dir "schnuppern".

Liebe Grüße,
Inge und Manfred

Joey zur Slowenien-Flugwoche FW11.11:
Die Woche war einfach klasse!

Hallo Papillon!

Mal wieder eine Woche Fliegen, Berge, tolle Landschaften und nette Leute erleben wollen, das war der Plan, als ich meine Anmeldung für die Slowenien-Woche abgeschickt habe. Das Wetter hat leider nicht 100%ig mitgespielt, aber den ein oder anderen schönen Flug konnten wir dank der Slowenien-Experten Jo und Markus machen, auch wenn wir bis zum Startplatz den ein oder anderen Kilometer mit der Schnecke zurücklegen mussten ;-).

Die Woche war einfach klasse! Es waren tolle Leute dabei, wir haben viel gelacht, die Unterkunft war super, leckeres Frühstück, Whirlpool, und ein Abendessen mit 3 Gängen und die Aussicht von der Terrasse war auch nicht schlecht!

Slowenien mit der smaragdgrünen Soca, ein traumhaftes Ambiente! Kann ich mich schon für nächstes Jahr anmelden, wenn es wieder heißt „Markus und Jo fahren nach Slowenien“?! Also noch einmal ein ganz, ganz dickes DANKESCHÖN an Markus und Jo! Macht weiter so!! Hoffe nur, dass beim nächsten Mal das Wetter mitspielt... In diesem Sinne weiterhin schöne Flüge und sichere Landung!

Bis bald und viele Grüße, Joey

Gerhard zur Venetien-Safari FW 52.10:
Tauchen ist schön, fliegen ist schöner. Aber mit Dir fliegen ist am schönsten

Hallo Moni,

bin gerade vom Tauchurlaub aus Hurghada zurück. Vielen Dank für das Flugbuch.

Unter Wasser habe ich festgestellt tauchen ist schön, fliegen ist schöner. Aber mit Dir fliegen ist am schönsten. Bassano sowie die Safari waren wie immer absolut Perfekt, deshalb freue ich mich schon im nächsten Jahr zum 4.mal Deinen perfekten Service genießen zu dürfen.

Über Weihnachten und Sylvester bin ich zum Skifahren in Seefeld. Du bist sicher wieder in Monaco. Deshalb wünsche ich Dir schon jetzt schöne Feiertage und einen guten Flug ins neue Jahr.

Viele Grüße der graue Baron Gerhard

Joachim zur Venetien-Safari FW 52.10:
...fanden es ganz toll

Liebe Moni, [...]

Also, Birgit und ich fanden es ganz toll. Mit dem Wetter hatten wir ja sowieso Glück, und für uns war es super, dass wir mit dem Wohnmobil direkt am Hotel stehen konnten und somit direkt bei der Gruppe waren.

Aufgefallen ist uns die gute Gesamtorganisation, wahrscheinlich ist das eine Spezialität von Dir. Dazu gehört z. B. die gute Verpflegung tagsüber, der Umgang mit dem kleinen Startplatz da Beppi und die Organisation der gegenseitigen Hilfe beim Auslegen des Schirms.

Die Unterstützung beim Start und in der Luft war sehr hilfreich. Wir fanden es auch gut, dass außerhalb des Fliegens die Gruppe eine Gruppe blieb. Die Ausflüge, Briefings usw. und die Abende allgemein waren ebenso einwandfrei, natürlich auch die "Klaus-Fahrten".

Birgit hat es mit Dir am Startplatz übrigens viel Spaß gemacht. Ich freue mich auf die kommende Flugsaison, passe auf Dich auf.

Joachim

 

Robert zur Algodonales-Flugwoche FW44.10:
Schöne Flugwoche in Algodonales

Hallo Flugschule Wasserkuppe,

ich möchte mich auf diesem Wege nochmals für die Schöne Flugwoche in Algodonales bedanken. Die Unterbringung war gut, das betreute Fliegen war super. Die beiden Fluglehrer Nobbi und Josch haben nen tollen Job gemacht.

Werde gerne wieder mit Euch Fliegen

Gruß

Robert Klug