Höhenflug-Weltrekordversuch am Mt. Everest

Am 11. Juli 2012 berichtete Stern TV über die deutsch-österreichische Paragliding-Expedition und über den Rekordversuch von Mike Küng, mit dem Gleitschirm über den Mt. Everest zu fliegen. 

Todeszone

Der Film "Todeszone" von Marc Eggers war beim Bundesfilmfest 2016 mit einer Silbermedaille ausgezeichnet worden.

Nepal Paratrekking 2011: Erste Erfolge bei deutsch-österreichischer Himalayaexpedition

Erste Erfolge bei deutsch-österreichischer Himalayaexpedition

6 500 Meter bei Trainingsflug ohne Sauerstoff erreicht/ Ausfall von Varios und Helmkamera durch Kälte

Wasserkuppe/Everest. 6 Uhr am frühen Morgen und Minus 10 Grad im Sargamatha Nationalpark - Frühstückszeit ist für die Teilnehmer der Everest-Expedition angesagt Am zweiten Tag im Basecamp ging es endlich zum ersten Mal für das internationale Team unter Leitung von Andreas Schubert und mit Beteiligung des Weltrekordfliegers Mike Küng mit dem Gleitschirm in die Luft. Nach einer glasklaren Nacht war gutes Flug- und Fotowetter zu erwarten.

Und genau das hatte auch der Innsbrucker Meteorologe Charly Gabl prognostiziert: Aufklaren und gute Flugbedingungen. Nach dem Frühstück erreichte die Gruppe bereits um 9 Uhr den Startplatz in rund 4 800 Metern Höhe. Mike Küng, Höhenweltrekordler aus Österreich, konnte nach dem Start schon um 10 Uhr morgens 1 500m überhöhen.

Während die anderen Teampiloten zu einem Trainingsflug mit ihren Sauerstoffsystemen hinab nach Dingboche starteten, stieg Mike ohne Sauerstoff mit einem Adler zusammen in die Thermik ein. Bei 6 300 Meter fielen die Varios und eine Helmkamera aus. Nur die von dem Kamerateam mit externem Strom versorgte zweite Kamera hielt den tiefen Temperaturen von ca. minus 20 Grad Celsius stand und übermittelte atemberaubende Bilder von Lhotse, Nuptse, Amadablam, Island Peak und einem sichtlich durch die Kälte gezeichneten Piloten. Aufzeichnungen dieses Fluges werden nach der Rückkehr der Gruppe von RTL in Stern TV gesendet.

Kurz nach seiner Landung am Zusammenfluss der beiden Gletscher am Fusse des Chukung Ri zog wieder feuchte Luft in das Hochtal und senkte die Wolkenbasis auf unter 5 000 m ab. Das Tiefdrucksystem über Tibet hat nach wie vor Einfluss. Die Höhenwinde sind zu stark, die Südseite wird schon am späten Vormittag angefeuchtet.

In der kommenden Nacht soll es in den trockenen Hochtälern wieder aufklaren. Morgen früh werden die Piloten des Papillon Racingteams erneut auf den Pokalde steigen und versuchen, über 7000 m aufzusteigen.

Mike Küng und Expeditionsleiter Andreas Schubert sind sich sicher, dass die Südseite des Everest - Lothse Massivs bei schwachem Höhenwind Thermiken über 8000m erflogen werden kann.

Bereits im Vorfeld hatte Mike Küng in Startplatzhöhe vor atemberaubender Kulisse vor Amadablam und Thamserku mit seinen Flugkünsten beeindruckt - die RTL-Kameraleute waren absolut begeistert und sind sich sicher, schon jetzt exklusive bewegte Bilder und hervorragende Filmaufnahmen für die geplante Stern TV- Dokumentation "im Kasten" zu haben.

Abbruch des Weltrekordversuchs nach Unwetter-Warnung

Piloten des Papillon Racingteams haben heute Lager aufgegeben und 
treten Rückmarsch an

Mit einem weinenden und einem lachenden Auge trennen sich die Teilnehmer der deutsch-österreichischer Himalayaexpedition vom "Dach der Welt": Nach der geradezu vernichtenden Wettervorausschau des Innsbrucker Meteorologen Charly Gabl mit Hurrikan-Vorhersage musste sich die Gleitschirmflieger-Gruppe um Andreas Schubert (Papillon Flugschulen, Poppenhausen-Wasserkuppe) und Höhenweltrekordler Mike Küng auf den schnellstem Wege ins Tal begeben.

"Unser Vorhaben, möglicherweise noch einige Tage länger hier oben zu bleiben und uns dann mit dem Helikopter ausfliegen zu lassen, ist aufgrund dieser Wetterwarnung nicht realisierbar. Wir müssen das Lager aufgeben." Für Andreas Schubert als Expeditionsleiter und verantwortlich für die  Piloten des Papillon Racingteams war damit der Abbruch des Weltrekordversuchs unumgänglich. Ausführlich hatte sich die Gruppe mit dem Innsbrucker Wetterpapst per Satellitentelefon beraten, der allerdings keinen Zweifel daran ließ, dass weitere Flugversuche in den kommenden sechs Tagen nicht mehr umgesetzt werden können.

"Passt auf, geht kein Risiko ein und tretet den Rückweg an,"  lautete die Empfehlung von Gabl.  Letzter Kommentar per Satellitentelefon vor dem Rückmarsch von Andreas Schubert: "Wir konnten heute Morgen noch tolle Flüge bei herrlichstem Wetter umsetzen, doch jetzt ist die Schlecht-Wetter-Front im Anmarsch. Ich bin sehr froh, dass alle wohlauf sind und wohlbehalten nach Hause zurückkehren werden, denn in dieser dünnen Luft zu fliegen, ist wirklich schwierig." Am Mittwoch werden die Expeditionsteilnehmer am Frankfurter Flughafen zurückerwartet.

Eines ist gewiss: Das Thema Höhenrekord am Mount Everest ist für die das Team nicht abgeschlossen, im nächsten Jahr soll ein erneuter Vorstoß unternommen werden. Dass die Filmaufnahmen auch ohne Höhenrekord dennoch genügend Material für spannende TV-Sequenzen bieten werden, darüber sind sich alle  - einschließlich des begleitenden RTL-Teams, einig.

"Hier oben zu fliegen, ist einfach sensationell" bestätigt Mike Küng, der in den Trainingsflügen eine Höhe von 6 500 Metern ohne Sauerstoff erreicht hat. Höhere Flüge wären möglich gewesen, bedingen jedoch schwächeren Höhenwind, der zu keinem Augenblick der letzten Tage unter 100km/h lag und jetzt auf über 140 km/h anwachsen soll.

Presseberichte



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Mike Kung in altitude record attempt in Himalaya

(Cross CountryCross Country, , 24.03.2011)
One of paragliding’s all-round stars, Mike Kung (AT), is in the Himalayan kingdom of Nepal at the moment, trekking to the Everest base camp region where he will attempt to fly up the south face of Lhotse and gain the world altitude record for soaring flight. He is part of a team of eight pilots on the Everest paratrekking Tour 2011.

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Gleitschirm-Flieger reisen zum Dach der Welt.

(DHV InfoDHV Info, , 22.03.2011)
Am Mount Everest soll ein neuer Höhen-Weltrekord aufgestellt werden. Stern TV begleitet Everestexpedition von Rhöner Piloten.

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Gleitschirmflieger wollen Höhenweltrekord im Himalaja knacken

(Fly_INFly_IN, , 22.03.2011)
Die Alpen sind nicht genug: Ein Expeditionsteam aus Hessen will im Himalaya am Wochenende einen Weltrekord aufstellen. Sie wollen mit Gleitschirmen so hoch hinaus, wie noch niemand vor ihnen – und zwar wörtlich. Mehr als 8000 Meter Höhe wollen die Sportler erreichen.

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Gleitschirmflieger starten im Himalaya

(Frankfurter RundschauFrankfurter Rundschau, , 22.03.2011)
Von 5000 Metern wollen sie sich vom Wind auf 8000 Meter emportragen lassen - im höchsten gebirge der Welt. Einen Weltrekord haben die Männer aus der Rhön im Sinn.

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Wasserkuppe goes Himalaya – Papillon‐Fluglehrer Andreas Schubert zu Gast bei Stern TV

(Fuldaer NachrichtenFuldaer Nachrichten, , 10.07.2012)
Am Mittwoch, 11. Juli um 22:15 Uhr ist Andreas Schubert zu Gast bei Stern TV. In der Sendung mit TV-Moderator Steffen Hallaschka, die bereits im Mai aufgezeichnet wurde, stellt der Papillon-Geschäftsführer den Filmbeitrag „Mit dem Gleitschirm über den Mount Everest – Auf der Jagd nach dem Höhenweltrekord“ vor.

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Gleitschirmflieger wollen Höhenweltrekord im Himalaja knacken

(Hamburger AbendblattHamburger Abendblatt, , 23.03.2011)
Mit einem Extremsportler aus Österreich an der Seite ist ein hessisches Expeditionsteam zu einem Weltrekordversuch ins Himalaja-Gebirge aufgebrochen.

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Wasserkuppe goes Himalaya: Flugschule zu Gast bei Stern TV

(IHK Wirtschaft Region FuldaIHK Wirtschaft Region Fulda, , 01.07.2012)
Am 11. Juli um 22.15 Uhr ist Andreas Schubert zu Gast bei Stern TV.

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Wirtschaft_Region_Fulda_Wasserkuppe_goes_Himalaya_2012-08-01.pdf


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Gleitschirmflieger wollen Höhenweltrekord knacken

(Kleine ZeitungKleine Zeitung, , 22.03.2011)
Mit dem österreichischen Extremsportler Mike Küng an der Spitze ist ein hessisches Expeditionsteam zu einem Weltrekordversuch zum Himalaya aufgebrochen.

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Wahnsinn! Rhöner starten zu neuem Höhenweltrekord

(MarktkorbMarktkorb, , 22.03.2011)
Diese Kerle sind unglaublich: Wenn morgen Abend der Flieger von Frankfurt Richtung Kathmandu startet, macht sich eine elfköpfige Truppe aus der Rhön auf den Weg, im Himalaya einen neuen Höhenweltrekord im Thermikfliegen mit dem Gleitschirm aufzustellen.

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Rhöner Flieger wollen Höhen-Weltrekord mit Gleitschirm

(Meininger TageblattMeininger Tageblatt, , 23.03.2011)
Mit einem Extremsportler aus Österreich an der Spitze ist ein Expeditionsteam aus der Rhön zu einem Weltrekordversuch in den Himalaya aufgebrochen.

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Thermikflug bis auf 8000 Meter

(Siegener ZeitungSiegener Zeitung, , 23.03.2011)
Die Alpen sind nicht genug: Ein Expeditionsteam aus Hessen will im Himalaya am Wochenende einen Weltkrekord aufstellen

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Himalaya-Paratrekking & Gleitschirm-Höhenweltrekordversuch

Wasserkuppe/Köln: Am Mittwoch fiel die Entscheidung. RTL unterstützt die acht Rhöner Piloten bei ihrem Versuch, in der Thermik einen neuen Höhenweltrekord aufzustellen. Ein 2köpfiges Kamerateam wird die Reise zum Dach der Welt begleiten.

Schon in der kommenden Woche befinden sich die Piloten am Fuße der 8500m hohen Lothse Südwand, die als größte und höchste Südwand der Welt gilt. 
Der Lothse, rund 50 mal mächtiger als das Matterhorn, ist der vierthöchste Berg der Welt und dem Everesthauptgipfel vorgelagert.

Seit Monaten

bereiten sich die Teilnehmer auf die Everestexpedition mit dem Gleitschirm vor. Seit über 20 Jahren gab es dort keine Flugversuche mehr. Wie wirkt sich die Höhe auf Talwinde, Thermik oder überregionale Winde aus? Wie verändert sich das Flugverhalten? Welches ist die beste Ausrüstung? Wird die Technik des Expeditionssauerstoffs reichen? Wie werden die Flüge dokumentiert? Was passiert mit der Kameratechnik in 8000m Höhe? Woher bekommen die besten Wetterdaten? Was passiert, wenn etwas passiert?

Begeistert von der Idee,

nur getragen von der Kraft der Aufwinde, Co2-frei binnen Minuten in Gipfelhöhen des Everest aufzusteigen, begleiten nun die bekanntesten und erfahrensten deutschsprachigen Experten diese Expedition.

Mike Küng, bekannt von seinem Stratosphärenflug mit dem Gleitschirm, ist die Hauptfigur im Weltrekordversuch, die höchste Thermikhöhe des Planeten zu erreichen. Mike kommt aus Österreich, ist seit 21 Jahren Profi- und Testpilot und hat bereits mit vielen extremen Flugmanövern auf sich aufmerksam gemacht.

Dr. Charly Gabl, Meteorologe aus Innsbruck, gilt als absoluter Himalayaexperte. Per Satellitentelefon steht er mit der Expeditionsleitung in Verbindung und kündigt die besten Wetterkonditionen an.

Dr. Moritz Dau, praktizierender Arzt und Höhenbergsteiger aus der Schweiz unterstützt die Piloten und Teilnehmer mit seiner großen Expeditionserfahrung.

Frauke Stiller, zuständig für Support und Equipment.

Andreas Schubert, Flugschulleiter Europas größter Flugschule hatte die Idee auf einem Diaabend, in der Wahlheimat seines Bruders mit dem Schirm die höchste Thermik der Welt anzufliegen.

Die Anreise

erfolgt zunächst über die nepalesiche Hauptstadt Kathmandu und führt über den abenteurlichen Inlandsflug mit einer TwinOtter nach Lukla. Dort wird die Expedition fertig ausgerüstet. Nahrungsmittel und Sauerstoff werden aufgeladen.

Über 40 Sherpas

sind mit dabei, die komplette Ausrüstung an den Lothse zu tragen. Die ersten Tage dienen der Akklimatisierung. Die Schlafhöhe wird von Tag zu Tag während der Trekkingtour Richtung Everest um 300m gesteigert. Moderne Komfortlodges, die erst vor wenigen Jahren erbaut wurden bieten mit Doppelzimmern zunächst allen Komfort.

Die Tagesetappen,

vorbei an Klöstern, Sherpasiedlungen und eingebettet in einem atemberaubenden Gebirgsmassiv betragen 4-6h Gehzeit. Am fünften Tag erreicht die Expedition bereits Dingboche in 4400m Höhe. Hier wird das Basislager der Teilnehmer eingerichtet. In den darauffolgenden Tagen versuchen die Piloten, nach Aufstieg zum Chukhung Ri, 5000m, in die Hochgebirgsthermik mit dem Paragleiter einzusteigen und den Lothse zu überhöhen.

Ab dem Start

wird mit Sauerstoff geflogen. Die Schirme werden eine Nummer größer gewählt. Die Geschwindigkeit ist in dieser Höhe rund 40% höher. Auch die Rettungsgeräte werden aufgrund der geringen Luftdichte vergrößert. Ein Nullwindstart wäre fast unmöglich. Die Abhebegeschwindigkeit könnte kaum erlaufen werden. Daunenanzüge schützen die Piloten vor der extremen Kälte, die nach weiterer Überhöhung ein Temperaturniveau von minus 30°C erwarten lässt.

Ziel der Expedition

ist es, den bislang höchsten Thermikflug der Welt im Annapurnagebiet aus dem Jahr 1993 einzustellen. Die Thermik reicht an guten Tagen, die speziell im März und April am häufigsten sind, teilweise bis auf über 8000m.

Start und Fliegen am Chukhung Ri sind noch sicher. Trotz der hochalpinen Kulisse ist das Risikopotenzial mit Sauerstoffunterstützung dort eher gering, in einen Unfall verwickelt zu werden. Erst die Lothse-Südwand ermöglicht jedoch den ganz hohen Thermikflug.

Mike Küng, amtierender Höhenweltrekordhalter, wird bei seinem Flugversuch die größte und höchste Südwand der Welt direkt anfliegen. Nur getragen von der Kraft des Aufwindes wird es möglich sein, über 8500m zu erreichen.

Mike ist hauptberuflich Testpilot und gilt als der bekannteste und erfahrenste Gleitschirmpilot der Welt. "Wenn es einer schaffen kann, dann er.", weiß Andreas Schubert, der stolz ist, dass er Mike für diese Idee sofort begeistern konnte.

Mit von der Partie ist auch der amtierende Vize-Landesmeister, Junior Challenge-Gewinner und mehrfache Clubmeister des RDG e.V.Alexander Füg (26)

Stern TV wird 20 Minuten über die Reise nach Nepal, die Expedition am Everest und die Flugversuche berichten. Sponsoren der Tour sind der heimische Getränkegroßhandel Heurich, die Krombacher BrauereiWWFU-Turn undIngersoll.

Über den Termin der Ausstrahlung kann heute noch keine Aussage gemacht werden.

Teilnehmer

  • Mike Küng (42) Profi- und Testpilot seit 21 Jahren, Österreichischer Staatsmeister, Weltrekordhalter
  • Andreas Schubert (40) Expeditionsleiter, 40, Fluglehrer seit 17 Jahren, mehrfacher und amtierender Landesmeister, Ausbildungsleiter Papillon, Europas größte Gleitschirmschule
  • Vreni Siegl (26) Fulda, Studentin, Fluglehrerin, amtierende Landesmeisterin
  • Alexander Füg (26), Herbstein, Vizelandesmeister, Ligapilot und Gewinner der DHV Junior Challenge
  • Jörn Niehusbernd (25), Student, Vizehessenmeister
  • Janis Stübenrath (20), Grünberg, Fluglehrer, Ligapilot, Vizelandesmeister
  • Dr. Moritz Dau (40), Schweiz, Expeditionsarzt
  • Frauke Stiller (35), Support und Equipment
  • Dr. Karl Gabl (62), Meteorologe, Österreich, Wetterexperte für Himalaya

Organisation

Infos